Das Orchester

Das Berner Kammerorchester pflegt seit seiner Gründung 1938 das klassische Repertoire und setzt parallel dazu einen Schwerpunkt in der Aufführung und Vermittlung neuer Schweizer Musik. Bemerkenswert sind die spannenden Kombinationen mit anderen Bereichen wie Tanz, Volksmusik und Jazz. Seit der Saison 2012/13 ist Philippe Bach Chefdirigent des BKO.

Es kamen zahlreiche Uraufführungen namhafter Komponisten zustande wie zum Beispiel von Sandor Veress, Albert Moeschinger, Willy Burkhardt, Arthur Furer und Alfred Zimmerlin. Neben Konzerten mit renommierten Solist_innen wie Patricia Kopatschinskaja, Thomas und Patrick Demenga, Mirijam Contzen oder Julia Schröder ist die Zusammenarbeit mit jungen Talenten dem BKO ein wichtiges Anliegen. Mit der Hochschule der Künste Bern als Partner werden gezielt junge Künstler_innen gefördert. Das Berner Kammerorchester ist ein gern gesehener Gast bei verschiedenen Festivals und ist mit Gastspielen in der ganzen Schweiz präsent.

Das Berner Kammerorchester wird von der Stadt Bern, von der Burgergemeinde Bern, vom Kanton Bern und seit 2016 von der Regionalkonferenz Bern Mittelland unterstützt und erhält Förderbeiträge von verschiedenen Stiftungen und Partnern.

Philippe Bach, Chefdirigent

In Saanen wurde Philippe Bach 1974 geboren. Auch als weltweit anerkannter Dirigent hat er seine Schweizer Heimat nicht vergessen: Mehrere Jahre war er Chefdirigent der Zuger Sinfonietta, bekleidet seit 2012 dieselbe Position beim Berner Kammerorchester und seit 2016 bei der Kammerphilharmonie Graubünden.

Schweizer Institutionen spielten auf seinem Ausbildungsweg eine bedeutende Rolle: An der Musikhochschule Bern und am Conservatoire de Genève studierte er Horn – später auch noch in Freiburg im Breisgau –, und nach einem 1. Preis beim Schweizerischen Dirigentenwettbewerb widmete er sich auch intensiv dem Dirigieren. Johannes Schlaefli an der Musikhochschule Zürich und u. a. Sir Mark Elder am Royal Northern College of Music in Manchester waren seine Mentoren.

Auf internationalem Parkett steht der Name Philippe Bach für eine steile Dirigentenkarriere. Nach einem ersten Preis beim International Jesús López Cobos Opera Conducting Competition 2006 wurde er Assistant Conductor am Teatro Real in Madrid und Assistent von Jesús López Cobos; 2007 debütierte er dort mit Puccinis Madama Butterfly. Es folgten zwei Spielzeiten am Theater Lübeck, ehe er 2012 der Berufung als Generalmusikdirektor der Meininger Hofkapelle und des Meininger Staatstheaters folgte. An der traditionsreichen Stätte hat er vor allem Opern von Wagner und Strauss, aber auch von Janáček, Adès, Britten und Verdi dirigiert.

Lang ist die Liste der grossen internationalen Orchester, mit denen Philippe Bach zusammengearbeitet hat, stellvertretend genannt seien das London Philharmonic Orchestra, das BBC Philharmonic Orchestra, das Tonhalle Orchester Zürich, das Basler Sinfonieorchester, das Orchestre de chambre de Lausanne, das Orchestra della Svizzera Italiana, das Royal Liverpool Philharmonic Orchestra, das Helsinki Philharmonic Orchestra oder das Bournemouth Symphony Orchestra.

www.philippebach.ch

Musikerinnen und Musiker

Flöte

Ursula Gertschen

Ursula Gertschen, Flöte

Die Flötistin Ursula Gertschen ist im Wallis aufgewachsen. Sie hat in Bern bei Heidi Peter-Indermühle (Lehrdiplom) und Christian Studler (höherer Studienausweis) studiert. Es folgte ein Orchesterpraktikum beim Berner Symphonieorchester (BSO). Seither ist sie akreditierte Zuzügerin im BSO. Sie spielt in der Classionata Mümliswil und der Sommeroper Selzach. An der Musikschule Konservatorium Bern unterrichtet sie leidenschaftlich gern.

Franziska Stadelmann

Franziska Stadelmann, Flöte

Franziska Stadelmann schloss ihr Musikstudium in Bern (HKB) mit dem Lehr-, Orchester- und Konzertdiplom ab. Sie spielt in verschiedenen Orchestern (Berner Kammerorchester, basel sinfonietta, Camerata Schweiz, Orchestra degli amici und anderen). Regelmässig tritt sie kammermusikalisch auf, im Duo „Encuentro“ mit dem Gitarristen Gerald Handrick, oder mit eigener und improvisierter Musik in „Gaia“ mit ihrem Bruder und Perkussionisten Martin Stadelmann. Sie ist eine vielseitige und engagierte Querflötenlehrerin an der Musikschule Aaretal.

Oboe

Martin Stöckli

Martin Stöckli, Oboe

Martin Stöckli studierte in Bern bei Prof. Hans C. Elhorst und besuchte Meisterkurse bei Prof. G. Passin und J. Hollerbuhl. Nebst dem Berner Kammerorchester spielt Martin Stöckli unter anderem im Orchester OPUS Bern, dem Berner Bach Collegium, dem Orchester der Sommeroper Selzach und in verschiedenen Ad-hoc-Orchestern und Kammermusikformationen. Er unterrichtet an drei Musikschulen in der Region Bern und dirigiert einen gemischten Kirchenchor.

Claudia Miller

Claudia Miller, Oboe

Claudia Miller ist im Toggenburg aufgewachsen. Oboe und Kammermusik hat sie bei Hans Elhorst in Bern und bei Louise Pellerin in Winterhur/Zürich studiert. An der Uni Fribourg dann noch Musikwissenschaft und Philosophie. Sie spielt hobbymässig Gitarre und allerlei Gebläse und am liebsten frei und mit anderen zusammen. „If music be the food of love, play on!“ (W. Shakespeare).

Klarinette

Christoph Ogg

Christoph Ogg, Klarinette

Studium bei Willy Tautenhahn und Kurt Weber, Klarinette
- Eduard Tschumi – Preis für das beste Solistendiplom am Konservatorium Bern 1982
- 1. Preis am Schweizerischen Kammermusikwettbewerb mit den „Swiss Clarinet Players“ 1980
Konzerttätigkeit sowie  Radio -, TV- und CD-Aufnahmen im In- und Ausland u. a. mit den „Swiss Clarinet Players“, mit „Prima Carezza“, „La Strimpellata Bern“ und als Soloklarinettist des Berner Kammerorchesters. Schulleiter Musikschule Seeland, Lehrer für Klarinette an der Musikschule Region Thun

Riccardo Parrino

Riccardo Parrino, Klarinette

Riccardo Parrino ist in Livorno, Italien, geboren und aufgewachsen. 1976 begann er sein Klarinettenstudium am Istituto Musicale Pareggiato a Conservatorio "P. Mascagni" di Livorno (Italien). Nach dem Maturitätsabschluss im Jahr 1984, folgte 1985 der Abschluss des Musikstudiums mit dem „Diploma di clarinetto“ (Lehrdiplom). Nach zweijähriger Musiklehrertätigkeit an verschiedenen Sekundarschulen in Italien, kam Riccardo Parrino 1988 nach Bern, um in der Solistenklasse von Kurt Weber zu studieren. 1991 erlangte er das Solistendiplom. Weiterbildung bei Hans Deinzer, Hannover. Von 1995 bis 1998 studierte er an der Swiss Jazz School Bern Saxophon. Riccardo Parrino ist Mitglied des Berner Kammerorchester, des Orchesters OPUS Bern und des Orchesters der Thunerseespiele. Des Weiteren ist er an verschiedenen Musikschulen als Klarinetten- und Saxophonlehrer.

Fagott

Thomas Walter

Thomas Walter, Fagott

Musik in allen Formen: spielend, singend, dirigierend, lehrend, organisierend, forschend...
Fasziniert vom Musizieren im Orchester als Zusammenspiel von Anpassung und Behauptung.
Nebst dem langjährigen Mitwirken als Fagottist im BKO als Musikschulleiter tätig.

Lorenz Martin

Lorenz Martin, Fagott

Lorenz Martin ist in Bern aufgewachsen und erhielt seine Ausbildung als Fagottist bei Ingo Becker, Manfred Sax und Lyndon Watts. An der Hochschule der Künste Bern erlangte er im Sommer 2008 das Orchesterdiplom (Prädikat "mit Auszeichnung“). In der Saison 2004/2005 absolvierte er ein Orchesterpraktikum im Berner Symphonieorchester. Er spielt in verschiedenen Orchestern in der ganzen Schweiz. Mit dem Ikarusquartett und mit dem Beaumont-Sextett tritt er seit vielen Jahren kammermusikalisch auf. Lorenz Martin gewann erste Preise am schweizerischen Ensemble- und Solistenwettbewerb in Langenthal und mit dem Ikarusquartett am Kammermusikwettbewerb der Jeunesses Musicales de Suisse. Er ist promovierter Physiker und arbeitet neben seiner Tätigkeit als freischaffender Musiker als Dozent an der Berner Fachhochschule in Biel.

Horn

Andreas Kamber

Andreas Kamber

Andreas Kamber studierte in Luzern, Zürich und Lugano (modernes Horn und Naturhorn). Mehrere Preise und Auszeichnungen dokumentieren seinen Werdegang. Er spielt als Hornist regelmässig im Kammerorchester Basel, im Sinfonieorchester Basel oder im Collegium Musicum. In diesen Funktionen in jeder Saison Konzerte in ganz Europa und Asien. Daneben ist er solistisch tätig und unterrichtet in Solothurn, wo er auch lebt. Andreas Kamber ist Dozent für Naturhorn und Pädagogik an der Musikhochschule Lugano und amtet als Experte an Hochschulen und bei Wettbewerben.

Andrea Rüegge

Andrea Rüegge, Horn

Andrea Rüegge studierte Horn an der Musikhochschule Zürich bei Nigel Downing und bei Oliver Alvarez am Conservatoire de Lausanne. Sie arbeitet als freischaffende Musikerin, ist Mitglied der Camerata Schweiz, des Thurgauer Barockensembles, der Camerata Musica Luzern und unterrichtet an verschiedenen Musikschulen in den Kantonen Luzern und Schaffhausen.

Trompete

André Schüpbach

André Schüpbach, Trompete

André Schüpbach wurde in Thun geboren. Seine musikalische Ausbildung in Trompete durchlief er am Konservatorium für Musik in Bern, wo er das Lehr- und Orchesterdiplom erwarb und 1990 mit dem höheren Studienausweis abschloss. Sein Studium setzte er am Konservatorium Fribourg in der Klasse von Jean François Michel fort. Zwei Jahre später wechselte er in die Solistenklasse von Dr. Edward Tarr an der Scuola Basiliensis, wo er zusätzlich in Barocktrompete ausgebildet wurde.
Ferner besuchte er Meisterkurse bei Thomas Stevens, Pierre Thibaud, Allen Vizzutti, Arturo Sandoval, Anthony Plog und Malte Burba.
Nebst solistischen Auftritten mit Orchester und Orgel, spielt er als fixer Solotrompeter im Berner Kammerorchester, im Orchester Opus Bern und im Orchester der Thunerseespiele.
Zudem hat er einen Lehrauftrag an der Musikschule des Konservatoriums Bern sowie an der Musikschule Gürbetal.

Christoph Mäder

Christoph Mäder, Trompete

Geboren, aufgewachsen und studiert in Bern. Abschluss mit Lehr-, Orchester- und Konzertreifediplon für Trompete. 1990 Volontariat im BSO, danach jahrelang Zuzüger. Im BKO seit 1997. Daneben tätig als Kammermusiker, Solist, Dirigent, Komponist, Arrangeur und Trompetenlehrer an mehreren Musikschulen. www.christophmaeder.com

Pauke

Peter Sempert

Peter Sempert, Pauke

Peter Sempert lernte zuerst Cello und widmete sich erst später dem Pauken- und Schlagzeugspiel. Sowohl musikalisch, als auch menschlich liegt ihm das BKO besonders am Herzen. In seiner Freizeit zählen Reisen und Fotografie zu seinen Leidenschaften.

1. Violine

Sibylla Leuenberger (Konzertmeisterin)

Sibylla Leuenberger, Violine

Die Berner Geigerin Sibylla Leuenberger studierte am Konservatorium Biel bei Christine Ragaz, wo sie 1998 das Lehr – und Orchesterdiplom erwarb. Es folgten weitere Studien bei internationalen Meisterkursen und an der Hochschule Winterthur bei Ulrich Gröner, wo sie 2001 mit dem Konzertdiplom abschloss. Sie tritt als Solistin, Kammer- und Orchestermusikerin im In- und Ausland auf. In den letzten Jahren hat sie sich vermehrt auch mit der Barockgeige auseinandergesetzt und konzertierte u.a. mit Enrico Onofri, Chiara Banchini, Rachel Podger, Giuliano Carmigniola und Amandine Beyer. Seit 2006 ist sie Mitglied der Camerata Bern und seit 2010 Konzertmeisterin des Berner Kammerorchesters.

Irene Arametti Pastorello

Irene Arametti Pastorello, Violine

Irene Arametti Pastorello begann ihr Violinstudium in Bern bei Monika Urbaniak und danach in Basel bei Adelina Oprean. Sie unterrichtet zur Zeit an der Musikschule Thun. Ihr grosse Vorliebe gilt der Barockmusik und dem Triospiel.

Annemarie Jöhr Jaccard

Annemarie Jöhr Jaccard, Violine

Violinstudium in Bern und Basel bei Eva Zurbrügg und Hansheinz Schneeberger. Langjährige Tätigkeit als Violinpädagogin, Kammer- und Orchestermusikerin.

Anna Laura Reinhard

Núria Rodriguez

Nuria Rodriguez, Violine

Núria Rodríguez studierte Violine bei Christine Ragaz (Lehrdiplom) an der Hochschule der Künste Bern und Thomas Füri (Konzertdiplom) an der Musik-Akademie der Stadt Basel. Sie tritt regelmässig in verschiedenen Kammermusik- und Orchesterformationen auf, ist Konzertmeisterin des Stadtorchesters Langenthal und leitet das Kammerensemble Langenthal. An der Oberaargauischen Musikschule in Langenthal unterrichtet sie Violine und Viola.

Katja Marbet

Katja Marbet arbeitet als freischaffende Orchestermusikerin (Orchester Opus Bern, Berner Kammerorchester, Berner Bach Collegium, Freiburger Kammerorchester). Sie wirkt ferner in zahlreichen freien Projekten mit, tritt als Kammermusikerin auf und gibt Privatunterricht.

2. Violine

Simone Roggen (Stimmführung)

Simone Roggen, Violine

Simone Roggen stammt aus Neuseeland und studierte bei Mary O‘Brien in Auckland, bei Monika Urbaniak in Bern sowie in der Solistenklasse von Giuliano Carmignola an der Musikhochschule Luzern. Sie ist Gewinnerin des Edwin-Fischer-Preises und wurde 2012 die neue Primaria des Deutschen Faust Quartetts. Simone Roggen hat nicht nur als Mitglied diverser Ensembles wie Spira mirabilis, Orchestra della Svizzera Italiana, Camerata Bern, Geneva Camerata und verschiedener Berner Orchester die Schweiz und Europa bereist, sondern gastierte auch als Solistin und Konzertmeisterin in der Schweiz, Frankreich, Australien und Neuseeland.
www.simoneroggen.com

Talita Karnusian

Talita Karnusian ist in Gstaad aufgewachsen. Sie studierte in Genf und in Bern Violine.
Seit 1987 ist sie Violinlehrerin an der Musikschule Aaretal und ist seit 1988 Mitglied des Berner Kammerorchesters. Seit vielen Jahren Beschäftigung sie sich mit Volksmusik und Tanz.

Anja Martin-Glatthard

Anja Martin-Glatthard ist freischaffende Musikerin und spielt in verschiedenen Formationen. Während der Studienzeit wurde sie Mitglied des Berner Kammerorchesters und der Basel Sinfonietta, seit ein paar Jahren auch des Orchesters OPUS Bern. Vor einem 3-jährigen Auslandaufenthalt in Brüssel unterrichtete sie an den Musikschulen Lengnau und Kriegstetten, zurzeit gibt sie Privatunterricht. Sie ist Mutter von 3 Kindern.

Patricia Kuonen

Patricia Kuonen, Violine

Nach dem Lehrdiplom 1984 bei Alexander van Wijnkoop in Bern, erwarb Patricia Kuonen das Diplom der Künstlerischen Reife bei Christine Ragaz in Biel. Darauf folgte ein Weiterstudium bei Hansheinz Schneeberger in Basel. Seit 1980 unterrichtet sie an der Musikschule Region Gürbetal und führt daneben eine rege Orchestertätigkeit. Nach verschiedenen Orchesterengagements in Zürich, Lausanne und Basel, nach 6 Jahren Konzertmeisterin im Burgdorfer Kammerorchester, ist sie heute lang-jähriges Mitglied des Berner Kammerorchesters, des Orchesters Opus, des Bachkollegiums Bern und spielt regelmässig in verschiedenen ad hoc Orchestern.

Daniela Bertschinger

Daniela Bertschinger, Violine

Daniela Bertschinger erhielt ihren ersten Geigenunterricht im Alter von sechs Jahren in Zürich. Parallel zum Gymnasium studierte sie als Jungstudentin an der Zürcher Hochschule der Künste in der Klasse von Robert Zimansky. Nach der Matur nahm sie Unterricht bei Arturo Delmoni in Boston (USA), bevor sie 1997 an die Hochschule der Künste Bern in die Klasse von Daniel Zisman aufgenommen wurde. 2002 erlangte sie das Lehrdiplom in der Klasse von Eva Zurbrügg; 2004 folgte das Orchesterdiplom.

Viola

Dorothee Schmid (Stimmführung)

Dorothee Schmid, Viola

Studium in Bern und Basel, Lehr-, Orchester- und Konzertreifediplom.
Vielseitige Tätigkeit als Kammer- und Orchestermusikerin mit moderner und historisch mensurierter Bratsche.
Schulleiterin der Musikschule Region Gürbetal, Solobratschistin des Berner Kammerorchesters und regelmässig in zahlreichen weiteren Orchestern und Ensembles tätig.

Ruth Pontier Baumgartner

Ruth Pontier, Viola

Ruth Pontier ist Bratschistin, spielt in unterschiedlichen Orchestern als freischaffende Musikerin und lebt in Biel. Zudem ist sie als Lehrperson an einer Volksschule tätig.

Astrid Flender

Astrid Flender, Viola

Im Alter von vier Jahren durfte ich meine musikalische Ausbildung beginnen, in deren Verlauf ich meine Leidenschaft für das Orchesterspielen entdeckte.
Nach einer abgeschlossenen medizinischen Berufsausbildung, entschloss ich mich, Bratsche zu studieren. Dem Abschluss meines Pädagogikstudium (Lehrdiplom) mit Hauptfach Bratsche (H. Crafoord, M. Bollin, beide in Bern) folgten ein Jahrespraktikum bei der Orchestergesellschaft Biel sowie private Studien (J. Sutil/München).
Seit 2003 bin ich festes Mitglied des Berner Kammerorchesters und des Ensemble Symphonique Neuchâtel. Dazu gesellen sich Freelance-Tätigkeiten in diversen Orchestern & Ensembles in der Schweiz.

Violoncello

Orlando Theuler (Stimmführung)

Beatrice Wenger

Beatrice Wenger, Violoncello

Beatrice Wenger wuchs in Interlaken auf und studierte nach der Matura Cello bei Rolf Looser in Zürich. Sie setzte ihre Studien bei Walter Grimmer und anschliessend mit Barockcello bei Hidemi Suzuki in Den Haag fort. Sie wirkt in verschiedenen Orchestern (Berner Kammerorchester, Collegium Musicum Luzern, allegria Musical Biel) und Kammermusikformationen. Daneben unterrichtet sie an der Musikschule Aaretal. Sie lebt in Bern, ist verheiratet und Mutter dreier Töchter.

Simon Zeller

Simon Zeller, Violoncello

Simon Zeller, Cellist, ist in Thun geboren, hat nach der Matura in Fribourg und in Bern (Konzertdiplom) studiert. Er ist seit 1988 Cello-Lehrer am Konservatorium Fribourg, wo er 2015 zum Doyen der Streicher ernannt wurde. Er ist seit 1996 aktives Mitglied des BKO und, seit dessen Gründung, des Orchestre de Chambre de Fribourg. Vor 17 Jahren hat er das Streicherensemble La Petite Bande du Conservatoire de Fribourg gegründet, das er seither leitet.

Claudia Eigenmann

Claudia Eigenmann

Cellostudium bei Walter Grimmer, Rocco Fillipini und Angela Schwartz. Meisterkurse bei Siegfried Palm, Miklos Pereny, György Kurtag u.a. Tätigkeit als Orchester- und Kammermusikerin im In- und Ausland. Unterrichtet an den Musikschulen Interlaken und Langnau im Emmental.

Kontrabass

Käthi Steuri (Stimmführung)

Käthi Steuri, Kontrabass

Die Berner Oberländerin studierte bei B. Szedlàk in Bern (Lehrdiplom) und bei Prof. F. Petracchi in Genf (Virtuosité). Nach dem Studium rege Konzerttätigkeit in verschiedenen Ensembles und Orchestern (Orchestre de la Suisse Romande, Camerata Lysy der Int. Menuhin Music Academy, Camerata Zürich u. a.). Daneben auch langjährige Lehrtätigkeit an verschiedenen Musikschulen. Zahlreiche Konzerttourneen führten sie durch Europa, aber auch nach Nord- und Südamerika und Asien. Heute ist sie vor allem als Kammer¬musikerin gefragt. Sie ist Mitglied bei der CAMERATA BERN, dem Collegium Novum Zürich, dem Berner Kammerorchester, Freiburger Kammerorchester, La Strimpellata Bern, Trio Basso Bern. Aufnahmen u. a. bei ECM, Philips, DECCA, Grammont, Cavalli Records.

Ivan Nestic

Ivan Nestic, Kontrabass

Geboren in Zagreb, Kroatien. Studien in Zagreb, Bern, Genf und Basel. Solobassist der Nationalen Oper Zagreb von 1998 - 2003. Mitglied des Ensemble Paul Klee. Zusammenarbeit mit Camerata Bern, Berner Symphonie Orchester, Berner Kammerorchester, Kammerorchester Basel, Fribourg Kammerorchester, Teneriffa Symphonie Orchester und weiteren. Gefragter Kammermusiker (Patricia Kopatchinskaja, Fabio di Casola, Thomas Füri, Gaby Brunner, Fabienne Jost u.a.) und Arrangeur (I Salonisti, Ensemble Paul Klee, Chor des Freie Gymnasium, u.a.) Initiator und Mitglied verschiedener Bands. Unterrichtet an der Musikschule Köniz, Musikschule Unteres Worblental und Gstaad Academy. Lebt mit seiner Familie in Bern.

Trägerverein

ZIEL & ZWECK

Das BERNER KAMMERORCHSTER (BKO) bezweckt die Pflege alter und neuer Werke für Kammerorchester und deren Aufführung in öffentlichen Konzerten.

Die Aktivitäten des Vereins sind kultureller Natur, allfällige Gewinne werden zur Subventionierung eigener kultureller Veranstaltungen verwendet.

Rechtsform

Das BERNER KAMMERORCHSTER (BKO) ist ein Verein nach Art. 60 ff des Schweizerischen Zivilgesetzbuches. Das BKO wurde am 24. August 1938 unter dem Namen «Berner Spielkreis» gegründet.

Mitglieder

Der Verein BERNER KAMMERORCHSTER (BKO) kennt folgende Mitgliedsarten:
a) Aktivmitglieder (Musiker, Vorstand)
b) Passivmitglieder
c) Kollektivmitglieder
c) Ehrenmitglieder

Passivmitglied werden und BKO unterstützen

Downloads

Vorstand

Der Verein BERNER KAMMERORCHSTER (BKO) wird von einem Vorstand geleitet. Dieser trifft alle Entscheide, die nach Gesetz und Statuten nicht der Mitgliederversammlung vorbehalten sind.

Vorstandsmitglieder:

Dorothee Schmid, Präsidentin
Sibylla Leuenberger
Lorenz Martin
Philippe Bach

Partner

Das Berner Kammerorchester dankt folgenden Partnern für die freundliche Unterstützung:

Logo
Logo
Logo
Logo
 
Logo
Logo
Logo
Logo
 
Logo
Logo
Logo
Logo
 

Medienpartner

Logo
Logo
 

Transportpartner

Logo
 

Ich möchte Partner werden

Mit dem untenstehenden Formular, können sie mit uns in Kontakt treten.

 
 

*Pflichtfelder

Pressespiegel

Der Bund, 19. Mai 2017, Marianne Mühlemann
Mehr als Tschingdarassabum
Das Berner Kammerorchester holt eine Rarität ans Licht: Die türkischen Lieder des vergessenen Komponisten Walter Furrer. Bloss: Was heisst hier denn türkisch? → mehr

Der Bund, 28. Februar 2017, Peter König
Kammermusik in Übergrösse
Das Berner Kammerorchester und das Jugendsinfonieorchester Arabesque haben sich für Grieg und Mahler vereinigt. → mehr

Der Bund, 5. September 2016, Jan Diggelmann
Bescheiden und von berührender Tiefe
Das Berner Kammerorchester überzeugt zum Saisonauftakt mit guter Form und stimmigem Programm. → mehr

Der Bund, 17. Mai 2016, Beat Glur
Mozart in Paris
Das Berner Kammerorchester hat ein originelles Programm um Mozarts Paris-Aufenthalt und seine effektvoll-virtuose Pariser Sinfonie zusammengestellt. → mehr

Berner Zeitung, 11. Mai 2016, Isabelle Bischof
Der Dirigent als Forscher und Vermittler
Reinhard Goebel ­gehört zu den prägnantesten Figuren der Alte-Musik-Szene. Nun tritt der Deutsche mit dem Berner Kammerorchester auf. → mehr

Der Bund, 25. Januar 2016, Marianne Mühlemann
Man muss sie spielen, spielen, spielen
Vom Dunkel ins Licht: Chefdirigent Philippe Bach und das Berner Kammer­orchester widmen sich Schweizer Komponisten. → mehr

Der Bund, 21. Dezember 2015, Peter König
Amsel und Esel in der Sommernacht
Das Berner Kammerorchester lud zusammen mit Uwe Schönbeck zur Nocturne. Das war in weiten Teilen erhebend. → mehr

Der Bund, 11. Mai 2015, Peter König
Schottisches aus einem Guss
Das Berner Kammerorchester verbindet Mendelssohn meisterlich mit Max Bruch. → mehr

Downloads

Bilder Berner Kammerorchester

Berner Kammerorchester © Christian Henking
Berner Kammerorchester © Christian Henking
Berner Kammerorchester © Christian Henking
Berner Kammerorchester © Christian Henking
Berner Kammerorchester © Christian Henking
Berner Kammerorchester © Christian Henking
 

Logos

Konzerte